Oos

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Die Oos (das Flüßchen unter der Brücke) in Baden-Baden

 

 

 

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mobil: 0177 / 4977232
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Running around YBURG

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Running around Baden-Baden

Yburg / Varnhalt

 

 

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Joint Mobility Training

Joint Mobility Training ist  die aktive Mobilisation der Gelenke.  Angestrebt wird eine Mobilisation über die möglichst komplette Bewegungsamplitude. Ein- und mehrgelenkige Bewegungen und Übungen wechseln sich ab.
Die Übungen lassen sich gut in andere Trainings integrieren oder als separates Warm-Up nutzen.

Ein Leistung kann nur dann optimal sein, wenn die eingesetzte Kraft über den ganzen Bewegungsradius optimal entfaltet und  optimal übertragen wird.
Wenn die eingesetzte Kraft über den ganzen Bewegungsradius optimal entfaltet spricht man von Mobilität.
Wenn die eingesetzte Kraft über den ganzen Bewegungsradius optimal übertragen wird spricht man von Stabilität.

Kurz zusammengefasst:

Joint Mobility ist ein gelenkmobilisierendes Training, bei der das beteiligte Gelenk bzw. die beteiligten Gelenke aktiv durchbewegt werden.

Das  Beweglichkeitstraining mit Joint-Mobility kannst du täglich nutzen. Die Art der Durchführung lässt sich gut vergleichen mit der sorgenannten Schwunggymnastik, die in den 70er / 80er-Jahren geläufig war.

Du brauchst auch keine Geräte. Die meisten Übungen lassen sich ohne Hilfsmittel gestalten. Ein sehr einfaches und nützliches Hilfsmittel ist allerdings ein Stab oder Besenstil. Wenn du langfristig mit Joint Mobility Übungen trainieren möchtest, macht diese einfache Anschaffung Sinn.

Es ist jederzeit und überall durchführbar und die meisten Übungen finden im Stehen bzw. auf zwei Beinen statt. Achte darauf die Übungen langsam zu beginnen und nach und nach das Bewegungsausmaß und die Bewegungsgeschwindigkeit zu steigern.

Die Übungen reduzieren Muskelverspannungen und verbessern die Gelenkbeweglichkeit.

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Wettkampfanforderungen / 800m

Im Wettkampfsport muss die Trainingsstruktur der Wettkampfstruktur entsprechen. Oder anders ausgesdrückt:

Von den Wettkampfanforderungen werden die Trainingsanforderungen und auch -inhalte abgleitet.

So wird es üblicherweise in der Fachliteratur dargestellt.

Wenn jetzt die individuellen Wettkampfqualitäten aber nur zum Teil der Wettkampfstruktur entsprechen, was dann? Die Diziplin wechseln? Oder die  eigene Stärke ausbauen? Das hängt wohl davon ab, wie weit der Sportler von der Spitze entfernt ist (und aus welchem Grund).

Nehmen wir als Beispiel einen 800m-Läufer (Kurzzeit-Ausdauer). Wenn er seine Stärke in der (Langzeit-)Ausdauer hat ist er wahrscheinlich bei den 1500m besser aufgehoben. Verfügt er über genügend Grundschnelligkeit und hat „nur“ Defizite in der Laktattoleranz, ließe sich das eine Zeit lang speziell trainieren („Stehvermögen“), um anschließend eine Entscheidung über die Trainingsstruktur zu treffen.

Die Entscheidung, wie die Trainingsstruktur auszusehen hat ist immer nur in der Gesamtschau „Wettkampfstruktur und Fähiggkeiten und Möglichkeiten des Athleten“ zu treffen.

 

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Ruderergometer / Kraftausdauertraining

Hier eine kleine Trainingseinheit für das Kraftausdauertraining auf dem Ruderergometer:

Teil 1:   5 mal 1 Minute / Schlagzahl 24 – 26

Teil 2:  12 Minuten Training / jeweils 3 Minuten 20 / 22 / 24 / 26 Schlagzahl

  • Steuerung über Watt

Trainingsdauer: incl. Warming-Up und Cool-Down: ca. 30 Minuten.

Trainingsgerät:  Concept 2  (the best one)



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Mobility-Run

Beim Mobility-Run wird Ausdauertraining mit Mobilitätstraining kombiniert:

Gelaufen wird nicht am Stück sondern häppchenweise in kurzen Intervallen ( 2- 5 Minuten).

Während der Laufpausen werden Übungen zur Verbesserung der Mobilität und der Gelenkbeweglichkeit, insbesondere der Hüft- und Schultergelenke, vorgestellt und angeleitet.

Im Vordergrund steht dabei die Beweglichkeit und die Herz-Kreislauf-Fitness.

Je nach Trainingsumfang und -dauer haben auch koordinative Elemente und kräftigende Übungen in diesem Trainingskonzept ihren Platz.

Ziel ist es Einseitigkeit zu vermeiden und Ganzheitlichkeit zu fördern.

 

Jörg Linder / Baden-Baden / www.aktiv-training.de