Bewegung

Die Folgen von Bewegungsmangel und Übergewicht sind teilweise dramatisch.

Einer der wichtigsten Punkte in der Prävention ist Bewegung – und zwar zunächst einmal egal welcher Art.

Bewegung senkt das Risiko für zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich.

Bewegung sorgt auch, durch Anpassungen im Gehrin, für verbesserte kognitive und mentale Leistungen.

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Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
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Vorsätzlich mit Vorsatz ins neue Jahr 2011

Wie ist das nun mit den guten Vorsätzen zum Neuen Jahr 2011? Mehr bewegen? Gesünder essen? – Ein Vorsatz ist zunächst mal eine Stufe – eine Stufe auf dem Weg ein Ziel zu entwickeln.

Also stellt sich die Frage: Möchten Sie aus Ihrem Vorsatz ein Ziel entwickeln? – Sagen wir: Mehr Bewegung? – Mehr Sport? – Mehr Essen?.

Wenn das für Sie klar ist, dass das Ihr Ziel sein soll spezifizieren Sie das Ziel in einem nächsten Schritt. – Was bedeutet konkret „mehr Bewegung“? Entwickeln Sie dabei zwei Vorstellungen – die idealtypische und die realistische. – Und zwar in genau der Reihenfolge. –

Verwechseln Sie dabei nicht das Ziel mit dem Plan. – 4  mal die Woche laufen ist ein Plan – kein Ziel. – „Etwas Tai Chi“ machen ist kein Ziel, sondern ein – relativ unkonkreter – Plan. – Stattdessen beinhaltet „Tai Chi in meinen Alltag einbauen“  mehr Ziel- als Planvorstellungen. – In zwei Jahren den Westweg von Pforzheim nach Basel wandern ist ein Ziel. – Den Körperfettanteil dauerhaft um 5% reduzieren ist auch ein Ziel.

Wenn Sie – mit Vorsatz – Ihr Ziel weiterentwickelt haben definieren Sie es möglichst konkret für sich.  – Etwa: Den Körperfettanteil bis zum 30.09.2011 um 5% reduzieren. – Das Ziel bzw. IHR ist idealerweise konkret, messbar und terminierbar. –

Nach der Zielentwicklung benötigen Sie einen Plan und konkrete Handlungsanleitungen. Holen Sie sich Unterstützung, einen Experten. Denken Sie und lesen Sie nach.

Machen Sie zunächst einen idealtypischen Plan. Die idealtypische Vorstellung eines Planes könnte z.B sein: Beginn mit dem Lauftraining – 4 mal pro Woche – nach 6 Monaten erste Teilnahme an einem 10km-Lauf. – Schwächen Sie dann die idealtypische Vorstellung (etwas) ab und entwickeln Sie realistische Handlungsanleitungen, die in Ihren Alltag passen. – Beispiel:  Woche 1 – Dienstag morgen vor der Arbeit joggen – Freitag abend nach der Arbeit joggen – Sonntag Wanderung. – Woche 2: Dienstag und Mittwoch vor der Arbeit joggen – Woche 3: Geschäftsreise – Samstag joggen – Sonntag Wanderung.

Beschränken Sie Ihre Handlungsanleitungen nicht nur auf den zeitlichen und wochenplanerischen Aspekt – das wäre zu kurzfristig und es droht, dass die Luft unterwegs ausgeht. – Sie benötigen auch konkrete inhaltliche Handlungsanleitung:   Wie bewege ich mich – und warum? Wie führe ich eine Übung aus? Kann ich die Übung auch anders durchführen? Was ist für mich eine gute Ernährungsstrategie? Soll ich besser schnell laufen oder langsam? Oder beides?  Wenn ich keine Zeit habe, welche Trainingseinheit lasse ich am besten ausfallen? –

Sowohl in der Praxis wie auch hier im Blog bieten wir inhaltliche Handlungsanleitungen zum Thema Bewegung und Gesundheit. – Schauen Sie im Blog oder in echt einfach bei uns vorbei:

www.aktiv-training.de

Entwickeln Sie eine konkrete – gesunde – Zielvorstellung. Entwickeln sie konkrete Handlungsanleitungen. Das sind die wirklich guten Vorsätze für 2011.

Freundliche Grüße aus Baden-Baden

Jörg Linder  – www.aktiv-training.de

Gesundheit durch Bewegung

Ausreichende Bewegung fördert das Wohlbefinden und die Kondition und hat   einen wissenschaftlich nachweisbaren, positiven Einfluss auf die Gesundheit. – Trainieren Sie adäquat und ausreichend. Belasten Sie sich – ohne sich chronisch zu überlasten. Belastung und Regeneration gehören zusammen.

Wissenswertes zum Thema Knochen

Das Erfolgsorgan innerhalb der kinetischen Kette ist der im Gelenk bewegliche Knochen – der Knochen zeichnet sich aus duch Biegungs-, Druck-, Zug- und Torsionsfähigkeit

(= Dreidimensionale Bewegungsmuster)

Knochengewebe passt sich durch ständigen Umbau an wechselnde Belastung an.Knochengewebe besteht aus einer Interzellularsubstanz (wie auch Binde- und Stützgewebe) als eigentlichem Funktionsträger und den Knochenzellen (u.a. Osteozyten.)

Die Osteozyten produzieren und regulieren die Zusammensetzung der Interzellularsubstanz. Die Interzellularsubstanz enthält als geformten Anteil kollagene Fasern.

Der natürliche Knochenumbau (Turn-over) verläuft in Zyklen von 120 Tagen.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose ist die über das normale Maß hinausgehende Brüchigkeit des Knochens.

Verminderung der Knochenmasse und Zerstörung der Knochnestruktur.

Knochen können schon bei geringer Belastung oder einfachen Stürzen brechen.

 

Osteoporose

Osteoporose zählt zu den weltweit häufigsten Erkrankungen. Da die Lebenserwartung steigt, nimmt die Häufigkeit von Knochenbrüchen zu. ca. 40% der Frauen und ca. 15% der Männer über 50 Jahre erleiden schon heute einen osteoporosebedingten Bruch. In Deutschland sind ca. 6 Millionen Menschen betroffen – davon 80% Frauen.

Bewegungsqualität

Fehlende Bewegungsreize führen zu (noch) mehr Bewegungsarmut.

Warum ist das so? Warum erhält körperliche und muskuläre Aktivität, die im Rahmen dieser Arbeit als Körperarbeit im Vordergrund steht, die körperliche und muskuläre Aktivität und potenziert diese sogar?

Grundsätzlich nimmt die Muskulatur innerhalb des sensomotorischen Systems einen wichtigen Platz ein.

Die Fähigkeit ausdauernd laufen zu können ist in der Menschheitsgeschichte immer ein entscheidender Faktor der Arterhaltung gewesen.

Dabei ist die Muskulatur für die Haltung, die Beweglichkeit und den Bewegungsablauf von entscheidender Bedeutung.Ein Mensch kann z.B. nur dann senkrecht stehen, „wenn sich seine Muskulatur in einem in alle Richtungen ausgeglichenem Spannungsverhältnis befindet. Nicht nur das Bewegungsausmaß wird vom Zustand der Muskulatur beeinflusst, sondern auch die Bewegungsqualität.