Foam-Rolling im Lendenwirbelbereich und der Oberschenkelaußenseite

  • Um den Lumbal- und Lendenwirbelbereich mit dem Foam-Roller (trotzdem) locker zu massieren, kannst du dich aufrecht mit dem Rücken zur Wand stellen, die Rolle dann im Lumbalbereich positionieren und dich mit einer halben Kniebeuge langsam auf und ab bewegen.  

    Das ist für diesen Bereich eine gesunde Selbstmassage.

     

  • Die Oberschenkelaußenseite kannst du – beginnend in der Mitte – ausrollen. Rolle dabei dann aber nur etwa 5cm nach oben, dann wieder zur Mitte des Oberschenkels, dann 5cm nach unten. Das ist ausreichend.  

    Komme dem Ansatz und Ursprung des Illio-Tibial-Bandes nicht zu nahe (jedenfalls nicht mit hohem Druck; lockere Selbstmassage mit Bällen um den Ursprung und Ansatz herum, wäre bei Bedarf eingeschränkt möglich)…..“

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Aus: „7 Dinge, die du über Faszien und Faszientraining wissen musst“ von Jörg Linder  /Published independently / erhältlich bei: amazon.de
 

 

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

 

 

Das Fasziennetz

„Ein gezieltes Training des Bindegewebes kann für Sportler und alle Menschen, die sich gerne bewegen sinnvoll sein.

Ist das Fasziennetz elastisch, geschmeidig und belastbar ist das eine optimale Voraussetzung für die nachfolgende Bewegung, den Sport und Wettkampf selbst, die körperliche Leistung und auch für die Verletzungsprophylaxe.

Der letztere Punkt ist nicht nur im Leistungssport wichtig, sondern auch im Hobby- und Gesundheitsbereich:

Zum einen ist eine stabile Gesundheit die Voraussetzung für eine Leistungserbringung, zum anderen sind Verletzungszeiten (unnötige) Trainingsausfallzeiten. Verletzungsprophylaxe dient immer auch der Reduzierung (unnötiger) Trainingsausfallzeiten.“

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Aus: „7 Dinge, die du über Faszien und Faszientraining wissen musst“ von Jörg Linder  /Published independently / erhältlich bei: amazon.de

 

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Family-Running / Baden-Baden

Am Sonntagmorgen, 16. Februar 2020 starten Sie mit Jörg Linder  zum Family-Running.
Family-Running ist das aktive Outdoor-Training für Jung und Alt, Klein und Groß, schnell und langsam! Wir laufen mit und ohne koordinative Zusatzaufgaben, mit und ohne Gehpausen.
Wir überlaufen auch – kleine – Hindernisse (oder gehen außen herum). Wir laufen und hüpfen vorwärts und rückwärts.

Jede(r) ist willkommen und kann mitmachen – alt und jung; langsam und schnell; Familien mit und ohne Kinder.

Weitere Infos und Anmeldung (Teilnahme kostenfrei):

https://www.deutsche-wellnesstage.de/besucher/laufmit 

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Gesundheits- und Bewegungsförderung, Gesundheitsmanagement, Funktionelles Training, Laufsport, Leichtathletik, Triathlon:

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Faszientraining / LAUFWELT / Rastatt

Wie man die Faszien mit der (sog.) Faszienrolle trainiert und dauerhaft im Positiven verändern kann, lernen Sie in dem Seminar mit Jörg Linder in der Laufwelt.

Ab Dienstag, den 18. Februar 2020 rollen Sie Schmerzen einfach weg.

Faszien lassen sich trainieren
Es geht darum, die Achtsamkeit zu stimulieren und die Körperwahrnehmung zu erhöhen. Im Blickpunkt steht ein Gesundheitstraining mit weichen, dynamischen Dehnübungen, weil Faszien hauptsächlich auf Dehnungsreize reagieren. Dies gelingt uns mit der „Blackroll“!!
Die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt zu. Man fühlt sich beweglicher, gelenkiger und ist darüber hinaus auch ausgeglichener.
Faszien-Training wirkt langfristig
Der Schlüssel zum Therapieerfolg liegt in der Nachhaltigkeit. Anders als ein trainierter Muskel verändert sich die Bindegewebe Hülle nur langsam, dafür aber dauerhaft. Geduldiger Einsatz lohnt sich. Weniger ist dabei mehr.
Termin:
Dienstag, 18.02.2020 / 18.00Uhr (bis 20.30Uhr)
Voraussetzung:
Gymnastikmatte und Blackroll bitte mitbringen. Blackroll kann auch in der Laufwelt für € 29,00 erworben werden.
Mindestteilnehmer: 6 Personen max. 10 Personen
Anmeldung: frühzeitige Anmeldung erbeten.
Berücksichtigung nach Eingang
Teilnahmebetrag: 30,- €

Infos und Anmeldung:

https://laufwelt.de/laufkurse-2-2/

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Das beste Beweglichkeitstraining

Grundsätzlich nutzt die beste Beweglichkeitsübung und das beste Mobility-Training und die Super-Spezial-Dehnungsübung nur dann etwas, wenn du sie regelmäßig anwendest.

Das beste Beweglichkeits- und Mobilitytraining ist das regelmäßige Training.

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Wichtige Trainingsparameter zur Verbesserung der Beweglichkeit

Grundsätzlich kann jede Art von Dehnen die Beweglichkeit verbessern.

Entscheidend ist dabei nicht die Dauer der jeweiligen Dehnübung – also 20 oder 40 oder 60 Sekunden oder noch länger – sondern die

  • korrekte Ausführung der Übung

  • konsequente Ausführung der Übung

  • individuelle Abstimmung der Übungen auf den Sportler

  • Ausführung über einen relativ langen Zeitraum (als erwachsener Mann erlernst du einen Spagat nicht in zwei Wochen) – kurzum: die Regelmäßigkeit.

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Körperliche Kompensationen bei eingeschränkter Beweglichkeit und Mobilität

Der Körper kann fehlende Mobilität und Beweglichkeit kompensieren.

Das wirkt sich dann allerdings häufig negativ aus und zwar auf die –  anatomisch betrachtet  – darüber oder darunter liegenden Gelenke.

Beispiel Kniegelenk: Ein Bewegungsdefizit im Kniegelenk kann zu Hüftbeschwerden führen.

Der Körper kann sich an die Kompensationen gewöhnen.

Hat der Körper sich an die Kompensationen gewöhnt können die meisten Bewegungen und Sportarten bis zu dem Punkt – teilweise ohne größere Einschränkungen – durchgeführt werden, an dem einzelne Bereiche „endgültig überlastet“ sind und das Gehirn sich entscheidet durch Schmerzsignale „mitzuteilen“, dass hier etwas nicht stimmt.

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