Faszientraining / Workshop

Workshops Faszientraining

Nächster Termin in Baden-Baden-Neuweier:

Freitag, 19.05.2017:

http://www.aktiv-training.de/10_faszientraining.html

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Training und das schwächste Glied der Kette

Idealerweise orientiert sich das Training immer am schwächsten Glied der Kette – also an den körperlichen Strukturen und Geweben, die die längste Anpassungsdauer haben.

Die Gewebearten mit der längsten Anpassungsdauer (d.h sich nur langsam an eine – neue – Bewegung anpassend) sind alle nicht oder kaum durchbluteten Gewebe, und das sind: Knorpel, Sehnen, Bänder, Faszien und alle Bindegewebe.

Knochen ist durchblutet und Muskulatur sowieso (auch der Herzmuskel). Daher passen sich diese gut durchbluteten Strukturen relativ schnell an ein (neues) Training an.

In einem langfristigen Training – egal ob Gesundheits- oder Leistungssport – müssen wir uns immer am schwächsten Glied der Kette, also an den Strukturen mit der längsten Anpassungsdauer orientieren!


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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

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Nüchterntraining – Vor- und Nachteile

In den letzten Beiträgen konntest du hier etwas lesen zu den Themen:

  • Insulin
  • Blutzuckerspiegel
  • Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette
  • Training und Ernährung
  • Abnehmen und Gewichtsreduktion (Gewichtsmanagement)

Jetzt kommen wir zur oft gestellten Frage:

Nüchterntraining? Nüchternlauf? Was bringt´s? Gemeint ist damit die Idee, dass du nach dem Schlaf in der Nacht (= quasi ein Nahrungs-Fasten), sowieso schon einen niedrigen Blutzuckerspiegel (und somit einen niedrigen Insulinspiegel hast). Jetzt könntest du ohne zu essen trainiere und zwar deinen Fettstoffwechsel (es ist kein Insulin im Körper vorhanden, dass den Fettstoffwechel blockiert). So weit die (relativ weit verbreitete) Idee.

Jetzt zu meiner Antwort:

Grundsätzlich ist das nur für erfahrene Sportler interessant und für Menschen, denen es nicht schwerfällt nicht wenigstens nicht wenigstens einen Snack gegessen zu haben.  „Erfahrene Sportler“ bedeutet:  Mindestens zwei Jahre Training (regelmäßig!)

Du musst dir allerdings bewusst sein:

  • Dein Körper befindet sich schon zum Beginn des Trainings in einer katabolen (abbauenden) Stoffwechsellage

Das hat folgende Konsequenzen für dein Training:

  • Es kann nicht hart, nicht intensiv und nicht umfangreich sein
  • Es kann nur „locker“ sein

Sonst bekommst du ein Problem mit deinem Immunsystem (da sehr viel Cortisol „ausgeschüttet“ wird….siehe vorherige Blogbeiträge)

Dieser Zustand ist definitiv nicht geeignet um auf eine Leistungssteigerung hin zu trainieren (egal ob Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft)

Im Umkehrschluss heißt das:

  • Das einzige was du trainieren könntest, wäre tatsächlich dein Fettstoffwechsel (aber die Studienlage ist hier nicht eindeutig….da unter Umständen doch zu viel Cortisol „ausgeschüttet“ wird, was den gegenteiligen Effekt hätte)

Gleichzeitig ist naürlich zu bedenken: Du trainierst zwar mit dieser relativ kurzen Einheit deinen Fettstoffwechsel, aber den besten Effekt für deinen Fettstottwechsel erzielst zu mit (sehr) langen Einheiten.

Unproblematische Nüchterntrainings sind dagegen für die meisten:

  • Technikorientiertes Training
  • Beweglichkeitstraining
  • Faszientraining / Foam-Rolling
  • ggfs. Yoga und Tai Chi  (hängt von der Dauer ab)

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

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Auf die Dauer …..

Kraft- und Fitnesstraining – Auf die Dauer hilft nur Power – Was nicht benutzt wird, baut der Körper ab:

http://www.aktiv-training.de/angebote_kraft-fitnesstraining.html

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Blutzucker, Insulin, Gewichtsreduktion und Abnehmen

Lese gerne die vorherigen Blogbeiträge der letzten 4 – 5 Tage, die sich mit den Themen Insulin und Blutzucker beschäftigen.

Jetzt zum Thema Gewichtsreduktion und Abnehmen:

Wenn du abnehmen möchtest, gelingt dir das, wenn du deinen Blutzuckerspiegel niedrig hältst und / oder Blutzuckerschwankungen und Blutzuckerspitzen nach oben und unten vermeidest.

Oder du reduzierst die Häufigkeit an Blutzuckeranstiegen und hältst für die längste Zeit des Tages den Blutzuckerspiegel niedrig (geht z.B. durch Intvervallfasten / intermittierendes Fasten).

Was den Blutzuckerspiegel betrifft, kannst du auch eine Eiweiß-Fettbetonte Ernährung ausprobieren –  z.B. in einem 5:2-Schema: 5 Tage die Woche Eiweiß-Fettbetont und 2 Tage Kohlenhydrat-Betont („normal“)

Ziel ist den Insulinspiegel niedrig zu halten..

Zum Abnehmen ist das wichtig, da Insulin nicht nur ein Stoffwechselenzym ist sondern auch die Fettverbrennung blockiert.

Eine blockierte Fettverbrennung durch einen erhöhten Insulinspiegel solltest du beim Thema Gewichtsreduktion so oft wie möglich vermeiden.

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

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