Gehirn und Erfolg: Bewegung stärkt den Geist

Gehirn und Erfolg – Regel Nr. 1: Bewegung stärkt den Geist

Paläoanthropolgen sind sich über die Evolutionsgeschichte einig, das wir uns bewegt haben und zwar viel.

Männer haben sich im Durchschnitt 10km – 20km am Tag bewegt; Frauen etwa die Hälfte. Das waren die Entfernungen, die der Mensch täglich zurücklegte.

„……Unser fähiges Gehirn entwickelte sich also nicht beim Herumlungern, sondern bei körperlicher Anstrengung.  Der erste echte Marathonläufer unter unseren Vorfahren war der …..homo erectus. Sobald sich diese Art vor rund zwei Millionen Jahren entwickelt hatte, ging sie auf Wanderschaft. Genauso machten es unsere unmittelbaren Ahnen der Spezies homo sapiens: Sie setzten sich vor 100 000 Jahren in Afrika in Bewegung und waren vor 12 000 Jahren in Argentinien angelangt. Nach Schätzungen mancher Wissenschaftler erweiterte sich das Verbeitungsgebiet der Menschen jedes Jahr um beispiellose 40 Kilometer……..Angesichts der Tatsache, dass wir im Tierreich ziemliche Schwächlinge sind……,können wir aus diesen Erkenntnissen eines schließen: Wären wir nicht in körperlicher Topform herangewachsen, dann wären wir überhaupt nicht herangewachsen. Und wie wir daraus entnehmen können, wurde das Gehirn des Menschen unter Bedingungen ständiger Bewegung zum leistungsfähigsten Denkorgan der Welt.

Unsere einzigartigen kognitiven Fähigkeiten wurden also im Schmelzofen der Aktivität gefügt. Ist es dann möglich, das Bewegung auch heute noch Auswirkungen auf den Geist hat? “

Aus: John Medina – Gehirn und Erfolg – Spektrum Akademischer Verlag – 2013 – S.3-4

Kursiv: im Original

Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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Was machen die Arme beim Laufen?

Versuchen Sie zunächst einmal „ohne Arme“ zu laufen – d.h. verschränken Sie die Hände hinter dem Rücken resp. halten Sie mit einer Hand das Handgelenk der anderen Hand fest. – Laufen Sie los.

Laufen Sie so 50 m locker. Dann laufen Sie wieder „normal“ mit pendelnden Armen.

Dann laufen Sie wieder 50m wie der Gefangene von Alacatraz……

Sie werden spüren: Ihre Arme sind notwendig für eine gute und effektive Fortbewegung.

Hierfür ist es ideal, dass Sie Ihre Arme effektiv einsetzen: d.h. Ihre Arme pendeln aktiv.

Wenn Sie langsam joggen (sehr langsam joggen) pendeln Ihre Arme unter Umständen quer zur Laufrichtung (d.h. die Arme pendeln vor dem Körper). Das ist bei diesem Tempo kein größeres Problem.

Wenn Sie allerdings etwas zügiger (oder schnell) laufen möchten, sollten die Arme in Laufrichtung pendeln, also (eher) längs statt quer. Schauen Sie sich z.B. 100m-Sprinter an – hier pendeln die Arme ausschließlich in Laufrichtung.

Die Theorie alleine nützt nichts: Machen Sie immer wieder den 50m-Test „ohne Arme“, damit Sie wissen, wie es sich anfühlt „ohne“ zu laufen, dann erfährt das „mit“ eine ganz andere Bedeutung. (Aus eigener Erfahrung: Mit einer Schulterverletzung können Sie gemütlich Joggen, aber nicht zügig oder schnell laufen).


Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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Inspiration

“Wir befinden uns nicht nur im Zeitalter des Verhaltens, sondern auch im Zeitalter des Verhaltens, das nur aus Inspiration entstehen kann.

Wir befinden uns deshalb auch im Zeitalter der Inspiration. Inspiration ist die ultimative erneuerbare Energiequelle.

Und heute ist eine Führung mit Inspiration die wirkungsvollste, reichhaltigste, effizienteste, kostengünstigste und am besten mitteilbare Quelle menschlicher Bindung und ein Leitfaden für menschliches Verhalten.

Diese Art der Führung kann andere inspirieren – und die Inspiration kommt wieder zurück – und immer so weiter, ohne jegliche Kosten, und mit Dividenden, die niemals versiegen.

Was wir brauchen, sind mehr Führungskräfte, die in der Lage sind, durch Inspiration wegweisende Verhaltensweisen zu bewirken, damit sie uns die Welt verständlich machen, in der wir heute leben…….

Menschliche Qualitäten wie Kreativität, Hilfsbereitschaft und Zuversicht kann man nicht anordnen. Sie können nur durch Inspiration in den Menschen geweckt werden.

Sie können niemandem befehlen, eine tolle Idee zu haben. Sie können fruchtbare, kreative Zusammenarbeit nicht anordnen.

Sie können eine Ärztin oder einen Krankenpfleger nicht anweisen, menschlicher zu sein und am Krankenbett mehr Mitgefühl zu zeigen……..Wer Glück hat, komm frühzeitig von selbst darauf, doch andere brauchen Inspiration, um diese Qualitäten hervorzubringen.“ 

Dov Seidman: HOW – Warum WIE wir etwas tun über alles entscheidet – WILEY – 3.Auflage 2013 – Seite 33 und Seite 35

kursiv: Im Original

 

Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

 

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Muskuläre Fitness und Lebensstil

Ihr Lebensstil entscheidet über Ihre körperliche (und mentale und soziale) Belastbarkeit. 

Es liegt an Ihnen, ob sie stark, ausdauernd, leistungsfähig und mobil sind. Es liegt an Ihnen, ob Sie körperlich aktiv und belastbar sind.

Es liegt an Ihnen, ob und inwieweit Sie sich dauerhaft schmerzfrei (oder zumindest mit wenig Schmerzen) bewegen können.

Sie können viel Gutes für Ihre Gesundheit tun.

Trainieren Sie ihre Muskulatur und Ihr Herz-Kreislauf-System

Dies kann vorbeugend geschehen (das wäre das Beste), aber auch rehabilitativ (wenn Krankheiten oder Einschränkungen vorliegen).

Ihre Gelenke, ihr Rücken und Ihre Knochen können gesund bleiben und gesund (gesünder) werden

Gesundheit durch Bewegung ist realistisch und in jedem Alter möglich. 

Gesundheit durch Bewegung bedeutet unter anderem:

– Gesundheit durch Training der Muskulatur. 

– Gesundheit durch Herz-Kreislauf-Training.

– Gesundheit durch Mobilitäts- und Bewegungstraining.

 
Ihre Muskulatur ist wichtig. Wichtig für Ihren Rücken, Ihre Gelenke, Ihre Knochen und Ihr gesamtes Wohlbefinden. Die Muskulatur ist „zuständig“ für Ihre Motorik und Ihre Mobilität im Alltag. Die Muskulatur ist aber auch ein großes, genau genommen das größte Stoffwechselorgan im menschlichen Körper. 

Die Muskulatur (sofern sie funktioniert) ist durch nichts zu ersetzen.

Schenken Sie Ihrer Muskulatur und Ihren Gelenken viel Aufmerksamkeit.

Krafttraining wirkt hier präventiv und ggf. therapeutisch. Es lässt sich unterschiedlich gestalten und organisieren (Geräte und Maschinen; Freie Gewichte; Vibrationstraining etc….). 

Kurzfristige Erfolge sind hier allerdings nicht das Ziel und in der Regel auch nicht möglich (auch wenn sie in Einzelfällen eintreten).

Achten Sie grundsätzlich immer auf eine hohe Bewegungsqualität

Zivilisatioskrankheiten und Funktionseinbußen lassen sich durch ein Krafttraining, eine Kräftigungstherapie in den Griff bekommen. 

In der Prävention vieler Krankheiten des Bewegungsapparates ist ein Krafttraining mit hoher Bewegungsqualität sehr erfolgreich.

Auch mit einer Kräftigungstherapie (bei bestehenden Einschränkungen) lassen sich gute Erfolge erzielen. 

Und – ES IST IST NIE ZU SPÄT!! – KRAFTTRAINING WIRKT IMMER!!! IN JEDEM ALTER!!     

Auch Hochbetagte können trainieren, Kraft aufbauen und den Muskelschwund im Alter stoppen resp. reduzieren.  

Auch bei Stoffwechselkrankheiten (z.B. Diabetes) ist Krafttraining erfolgreich, im Sinne von: Es wird Ihnen deutlich besser gehen und Sie werden gesundheitlich deutlich stabiler und belastungsfähiger.

Krafttraining verbessert die neuromuskulären Funktionen und die motorische Leistungsfähigkeit. Gerade bei vorausgegangener jahrelanger Inaktivität ist das wichtig.

Und dann ist bei ausreichend muskulärer Fitness ein anschließendes und begleitendes Ausdauertraining viel besser (und gesünder) möglich.

Eine gewisse (Grund-)Kraft ist die Voraussetzung jeder Bewegung.Kraft ist die notwendige Basis für andere Bewegungen und Bewegungsformen.

Die Qualität Ihrer Muskulatur bestimmt Ihre Haltung und Leistungsfähigkeit.
Erobern Sie sich Ihre Kraft zurück!! Für mehr Kraft im Alltag und Sport!!
 

Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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