Vorteile freier Gewichte und Kettlebells – Teil 1

Vorteile freier Gewichte und Kettlebells – Teil 1

Warum trainieren wir und die einige weitere Personal Trainer hauptsächlich mit freien Gewichten? Was sind die Vorteile von freien Gewichten gegenüber Kraftraining an Maschinen, wie sie etwa in dem meisten Fitnessstudios zu finden sind?

In einem vernünftigen und seriösen Training das zudem Spass macht und zu Ergebnissen führt macht es grundsätzlich immer die richtige Mischung – die richtige Mischung zwischen freien Gewichten (Freihanteln , Kettlebells und – Sonderstellung: Vibrationshanteln) – Maschinentraining -Ausdauertraining – Intervalltraining – Vibrationstraining – Regeneration usw.

Im hier interessierenden Thema – Maschinentraining und Freie Gewichte wie z.B. Kettlebells – macht es zwar grundsätzlich auch die richtige Mischung. – Allerdings liegen die – langfristigen – Vorteile ganz eindeutig auf Seiten der freien Gewichte – der Kurz- und Langhanteln und der Kettlebells.

Warum?

Freie Gewichte ermöglichen ein mehrdimensionales Training, denn Training mit freien Gewichten ermöglicht ein Training in allen anatomischen Ebenen. Wobei „ermöglicht“ eigentlich das falsche Wort  ist. …..Denn es geht nicht anders. Wenn ich mit freien Gewichten trainere, werden – je nach Übungsschwierigkeit – alle koordinativen Aspekte beansprucht. Je komplexer und – technisch betrachtet – anspruchsvoller eine Übung ist, desto höher ist der Aspekt der koordinativen Beanspruchung.

Beispiel Gewichtheber: Es liegt auf der Hand, dass das Balancieren einer Langhantel über dem Kopf koordinativ anspruchsvoll ist, genauso wie etwa eine freie Kniebeuge im Vergleich zur (geführten) Beispresse koordinativ höchst anspruchsvoll ist.

Wir haben allerdings nichts gegen geführte Kraftrainingsmaschine. Wir sehen nur den ausschießlichen Einsatz und somit den Verzicht auf freie Gewichte äußerst kritisch. – Und ich erwähne hier  ausdrücklich, dass es Phasen in einer Rehabiliation gibt, wo über einen mehr oder weniger langen Zeitraum geführte Maschinen absolut indiziert sind. – Grundsätzlich kommt es immer auf ein differenziertes Trainingsprogramm an. –

Sie sollten allerdings in keinem Fall auf den Einsatz von freien Gewichten verzichten. – Wie schon erwähnt, die richtige Mischung macht´s – nutzen Sie allerdings in jedem Fall die Vorteile, die freie Gewichte bieten. Bauen Sie Kettlebells, Kurz- und Langhanteln und auch Vibrationshanteln in Ihr Training ein. Egal ob Sie Ausdauertraining, Fitnesstraining, Vibrationstraining (Platte) oder Pilates machen – setzen Sie in jedem Fall auch freie Gewichte in Ihrem Training ein. – Die Vorteile und der Nutzen freier Gewichte (Hanteln und Kettlebells und Vibrationshanteln) sind so groß, dass niemand darauf verzichten kann.

Vorteil / Nutzen No. 1: Training koordinativer Aspekte

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FITVIBE – Whole Body Vibration

Vibrationstraining mit der FITVIBE – ab 01.02.2011 bei uns in 76534 Baden-Baden.

Hier erhalten Sie Infos über die FITVIBE:  www.fitvibe.com

Mit dem FITVIBE-Vibrationstraining nutzen Sie eine Whole-Body-Vibration – d.h. das Training wirkt auf den gesamten Körper.

Für den höchtsmöglichen Trainingseffekt setzen wir zusätzlich spezielle Vibrationshanteln ein.

Wenn Sie nicht in 76534 Baden-Baden trainieren möchten oder können, setzen wir die speziellen Vibrationshanteln auch im Personal Training bei Ihnen vor Ort ein.

FITVIBE – Whole Body Vibration – Personal-Vibrations-Training – d.h. Sie trainieren alleine oder zu zweit mit Personal Trainer.

FITVIBE – Personal-Vibrations-Training – mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING – www.aktiv-training.de

AKTIV-TRAINING´S BLOG:   www.aktiv-training.de/blog/

Kostenfreies Kennenlerntraining – 2 mal 20 Minuten FITVIBE-Personal-Training ab 01.02.2011

Vereinbaren Sie telefonisch – Tel.: 07223/8004699 – oder über E-Mail – info@aktiv-training.de – Ihr kostenfreies Kennenlern-Training

Vorsätzlich mit Vorsatz ins neue Jahr 2011

Wie ist das nun mit den guten Vorsätzen zum Neuen Jahr 2011? Mehr bewegen? Gesünder essen? – Ein Vorsatz ist zunächst mal eine Stufe – eine Stufe auf dem Weg ein Ziel zu entwickeln.

Also stellt sich die Frage: Möchten Sie aus Ihrem Vorsatz ein Ziel entwickeln? – Sagen wir: Mehr Bewegung? – Mehr Sport? – Mehr Essen?.

Wenn das für Sie klar ist, dass das Ihr Ziel sein soll spezifizieren Sie das Ziel in einem nächsten Schritt. – Was bedeutet konkret „mehr Bewegung“? Entwickeln Sie dabei zwei Vorstellungen – die idealtypische und die realistische. – Und zwar in genau der Reihenfolge. –

Verwechseln Sie dabei nicht das Ziel mit dem Plan. – 4  mal die Woche laufen ist ein Plan – kein Ziel. – „Etwas Tai Chi“ machen ist kein Ziel, sondern ein – relativ unkonkreter – Plan. – Stattdessen beinhaltet „Tai Chi in meinen Alltag einbauen“  mehr Ziel- als Planvorstellungen. – In zwei Jahren den Westweg von Pforzheim nach Basel wandern ist ein Ziel. – Den Körperfettanteil dauerhaft um 5% reduzieren ist auch ein Ziel.

Wenn Sie – mit Vorsatz – Ihr Ziel weiterentwickelt haben definieren Sie es möglichst konkret für sich.  – Etwa: Den Körperfettanteil bis zum 30.09.2011 um 5% reduzieren. – Das Ziel bzw. IHR ist idealerweise konkret, messbar und terminierbar. –

Nach der Zielentwicklung benötigen Sie einen Plan und konkrete Handlungsanleitungen. Holen Sie sich Unterstützung, einen Experten. Denken Sie und lesen Sie nach.

Machen Sie zunächst einen idealtypischen Plan. Die idealtypische Vorstellung eines Planes könnte z.B sein: Beginn mit dem Lauftraining – 4 mal pro Woche – nach 6 Monaten erste Teilnahme an einem 10km-Lauf. – Schwächen Sie dann die idealtypische Vorstellung (etwas) ab und entwickeln Sie realistische Handlungsanleitungen, die in Ihren Alltag passen. – Beispiel:  Woche 1 – Dienstag morgen vor der Arbeit joggen – Freitag abend nach der Arbeit joggen – Sonntag Wanderung. – Woche 2: Dienstag und Mittwoch vor der Arbeit joggen – Woche 3: Geschäftsreise – Samstag joggen – Sonntag Wanderung.

Beschränken Sie Ihre Handlungsanleitungen nicht nur auf den zeitlichen und wochenplanerischen Aspekt – das wäre zu kurzfristig und es droht, dass die Luft unterwegs ausgeht. – Sie benötigen auch konkrete inhaltliche Handlungsanleitung:   Wie bewege ich mich – und warum? Wie führe ich eine Übung aus? Kann ich die Übung auch anders durchführen? Was ist für mich eine gute Ernährungsstrategie? Soll ich besser schnell laufen oder langsam? Oder beides?  Wenn ich keine Zeit habe, welche Trainingseinheit lasse ich am besten ausfallen? –

Sowohl in der Praxis wie auch hier im Blog bieten wir inhaltliche Handlungsanleitungen zum Thema Bewegung und Gesundheit. – Schauen Sie im Blog oder in echt einfach bei uns vorbei:

www.aktiv-training.de

Entwickeln Sie eine konkrete – gesunde – Zielvorstellung. Entwickeln sie konkrete Handlungsanleitungen. Das sind die wirklich guten Vorsätze für 2011.

Freundliche Grüße aus Baden-Baden

Jörg Linder  – www.aktiv-training.de

Kettlebell-Training und Workshops / Termine

Kettlebelltraining / Spezielles Design der Kugel:

Die grundsätzliche Einzigartigkeit der Kettlebells und der größte Unterschied zu Hanteln ist im Design der Kugel begründet – das heißt im Training liegt der Masseschwerpunkt der Kugel immer außerhalb der Hand. Dadurch wird ein hoher zusätzlicher Trainingsreiz – quasi ein Zwang zur – zusätzlichen – Stabilisation durch Rumpf und die Schultern provoziert. –

Beispiel Überkopfposition: Der Trainierende hebt z.B eine 20kg- Kugel mit ausgestrecktem rechten Arm über den Kopf – er muss allgemein die Rumpfmuskulatur aktivieren und zum Ausgleich vor allem die gegenüberliegende – also linke – Körperseite aktiv anspannen.

Die Muskeln – vor allem an Rumpf und Schultern – werden durch das Design der Kugel grundsätzlich zu einer intensiveren Stabilisationsarbeit gezwungen. – Kettlebell-Training ist perfektes Core-Training.

Termine Kettlebell-Workshops in Baden-Baden:

Kettlebell für Einsteiger – Samstag, 04.12.2010 – 15.00 – 18:00 Uhr

http://www.aktiv-training.de/08_kettlebell_fuer_einsteiger.html

und Kettlebell für Fortgeschrittene – Sonntag, 05.12.2010 -10:00 – 13:00 Uhr

http://www.aktiv-training.de/11_kettlebell-training-fuer-fortgeschrittene.html

Zusätzlich als Kettlebell-Workshop Christmas Special findet am Mittwoch, 22.12.2010

von 13:00 – 16:00 Uhr ein Kettlebell-Christmas Workshop statt – hierfür gibt es keinen Link zu meiner URL.

Inhalt Christmas Special: Kettlebell-Technik-Training – Einsteiger und Fortgeschrittene sind willkommen! – >>> Swing – TGU – Half-Get-Up – Press / Push-Press – Jerk – Clean – Pressvariaten – Rowing Varianten – Walk und Overhead-Walk – Snatch <<<<<

Kosten für alle Kettlebell-Workshops:

65.- Euro netto zzgl. 19% Mwst – Sie erhalten eine Rechnung

Teilnehmer: 2 – 4

Anmeldung zu allen Workshops per E-Mail an:

info@aktiv-training.de

Zu allen Workshops: Anmeldung möglich bis 4 Tage vorher.

Osteoporose – Entstehung

Vitamin D und das Schildrüsenhormon Calcitonin lagern Kalzium in den Knochen ein. Das Parathormon aus der Nebenschilddrüse dagegen löst es aus dem Knochen heraus. Die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron sind verantwortlich für die Bildung und Wirkung dieser „Knochenhormone“.

Bei der Osteoporose ist dieser Regulationsmechanismus zwischen Hormonen und Einlagerung von Mineralien gestört.

Bei der Osteoporose wird daher das Knochenmaterial  weit über das normale Maß hinaus abgebaut. Die Matrix wird löchrig und Kalcium wird nicht ausreichend eingebaut und eingelagert.

Aktives Bewegungstraining und eine normal gesunde Ernährung ist mittelfristig der beste Weg in der Osteporoseprävention.

 

Personal Fitness-Training Baden-Baden und Umgebung

Vorteile Personal Fitness Training:

>>> individuelles Training

>>> spezifische Trainingseinheiten

>>> individuelle Rahmenbedingungen

Informieren Sie sich hier:

http://www.aktiv-training.de/personal_training.html

Personal Fitness Training in Baden-Baden / Christmas Special:

Wann: Freitag, 26.11.10 – 10:30 Uhr – 12:00 Uhr

Wo:  Baden-Baden / Innenstadt – Treffpunkt: Kongresshaus / Outdoor

Alternative: 76534 Baden-Baden / Indoor

Kosten:  70.- Euro zzgl. 19% Mwst.

Kontakt/ Mail: info@aktiv-training.de

Tel: 07223 / 8004699

Mobil: 0177 / 4977232

Trainingsinhalte: Kurzcheck, Rückentraining, Walking; Laufen mit Gehpausen, Übungen mit dem eigenen Körpergewicht,  Koordinationstraining, Kettlebell-Technik-Training, Funktionelles Training, Core-Training – bei Indoor-Training auch Ruder- und Radergometer.