Rumsitzen ist tödlich

Wer sich vor und auch noch nach der Diagnose eines kolorektalen Karzinoms viel bewegt, hat eine längere Lebenserwartung. Denn Patienten, die ihre freie Zeit vorwiegend sitzend zubringen, sterben offenbar früher.

Ebenso wie zur Primärprävention von Krebs wird heute auch Überlebenden einer Krebserkrankung geraten, körperliche Inaktivität zu meiden und sich regelmäßig zu bewegen.

Empfohlen werden pro Woche etwa 150 Minuten mäßige bis anstrengende Bewegung. Diese Empfehlung zu befolgen, lohnt sich auch für Patienten mit einem Kolorektalkarzinom, wie eine große prospektive Studie aus den USA nun bestätigt.

Studienteilnehmer waren 2293 Patienten anfangs gesunde Patienten, die sowohl vor als auch nach der Diagnose eines nicht metastasierten kolorektalen Adenokarzinoms detaillierte Fragebögen zu ihrem Lebensstil beantwortet hatten (JCO 2013; online 22. Januar).

Je nach Intensität der wöchentlichen körperlichen Aktivität in ihrer freien Zeit wurden sie in drei Gruppen eingeteilt: weniger als 3,5 MET-Stunden (das entspricht weniger als einer Stunde Gehen), 3,5 bis 8,74 MET-Stunden (entsprechend einer bis zweieinhalb Stunden Gehen) oder mehr als 8,75 MET-Stunden.

Während des Follow-up von im Mittel 6,8 Jahren starben 846 Patienten; häufigste Todesursache war bei 379 Patienten das Kolonkarzinom, gefolgt von kardiovaskulären Erkrankungen (n = 152) und anderen Malignomen (n = 127).

Rat zu mehr Bewegung

Die geringste Mortalität hatten Patienten aus der Gruppe mit mindestens 8,75 MET-Stunden pro Woche: Ein solches Bewegungspensum vor der Krebsdiagnose reduzierte die Sterberate um 28 Prozent, nach der Krebsdiagnose war es sogar mit einer um 42 Prozent niedrigeren Sterblichkeit assoziiert.

Quelle und vollständiger Artikel: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/kolorektales-karzinom/default.aspx?sid=830394&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20130131-_-Kolorektales-Karzinom%2fDarmkrebs

 

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Sitzen, Sitzen, Sitzen

Wir sitzen und sitzen – im Auto, in der Schule, im Büro. vor dem TV, im Fitnessstudio, im Kino, beim Essen, etc.

Wir sitzen die meiste Zeit unseres Lebens. Die tägliche Zeitspanne dürfte mittlerweile sogar länger sein als der Nachtschlaf.

Wenn man die 700m zur Schule zu Fuß zurücklegt, gilt man ein nicht ernstzunehmender Exot oder als Weltklassesportler.

Wir sitzen uns noch zu Tode.

Mit 1- 3 Stunden tägliches Training wäre das auszugleichen.  So kann man natürlich nicht einsteigen. Daher sollte zunächst: 1) weniger gesessen werden und 2) immer und überall sich mehr bewegt werden.

Hier dreht es sich auch nicht unbedingt um´s Übergewicht – hier dreht es sich um einen eklatanten (und extrem ungesunden) Bewegungsmangel.

SITZT WENIGER!!!

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