Faszientraining: Die Technik und Art des Rollens

Die Technik und Art des Rollens

  • Stelle dir beim Ausrollen vor, wie du das Gewebewasser wie eine Welle vor dem Foam-Roller herschiebst.

  • Übe einen schiebenden Druck aus.

  • Lerne den Druck zu dosieren.

Short and simple: Lerne, einen schiebenden Druck dosiert auszuüben.

Weitere Punkte:

  • Nutze neben dem Foam-Roller auch Bälle und kleinere Rollen

  • Das Arbeiten mit Druck und das Rollen bewirkt im Moment des Rollens einen Druckschmerz.

  • Diesen Druckschmerz solltest du so dosieren, dass der Rollvorgang tatsächlich 30 bis 60 Sekunden durchgeführt werden kann. Musst du nach 15 – 20 Sekunden abbrechen, probiere beim nächsten Durchgang eine andere Variante oder verringere den Druck durch Körpergewichtsverlagerungen u.ä.

  • Lerne durch Winkelveränderungen oder Körpergewichtsverlagerungen den Druck zu dosieren.

  • Ist der Druckschmerz im Liegen zu hoch, führe die Übung an der Wand mit weniger Druck durch.

  • Nicht an jeder Körperstelle und an jedem Areal ist der gleiche Druck passend, sinnvoll und erträglich.

  • Blaue Flecken sollen nicht das Resultat deines Trainings sein. Kommen Sie dennoch vor, gilt es unverzüglich den Druck zu verringern: Entweder durch die richtige Technik oder durch Verwendung einer weicheren Rolle oder durch Übungen im Stehen. Auch ein tägliches Rollen soll vermieden werden.

Ein renommierter Hersteller von Hartschaumrollen hat in diesem Zusammenhang den Begriff „Wohlweh“ geprägt.

Short and simple: Lerne, den Druck zu dosieren.

  • Aus:  „7 Dinge, die du über Faszien und das Faszientraining wissen musst“ von Jörg Linder / Self-Publishing 2019 / amazon.de
    Jörg Linder / www.aktiv-training.de
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Trainiere Griff-, Halte- und Armkraft

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de

 

 

Baden-Baden / Lichtentaler Allee

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Bild:  Jörg Linder

Baden-Baden / Lichtentaler Allee

 

Februar 2019

 



JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
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Foam-Rolling-Praxis

Druck verringern:

  • z.B. nur einbeinig
  • gegen die Wand rollen (und nicht auf dem Boden)

Grundsätzlich:

 Grundsätzlich wird mit dem eigenen Körpergewicht die Intensität variiert.

Prinzipiell: Rollentraining am Boden

 Das Rollen führt zu einer Mehrdurchblutung der Muskulatur. Der so angeregte Muskelstoffwechsel führt zu einer Lockerung…..

Du rollst zu intensiv, die Muskeln schmerzen beim Rollen?  

Nimm´ Druck von der Rolle.

Wenn der Schmerz zu groß wird, verkrampft die Muskulatur. Das wäre kontraproduktiv und das Gegenteil von dem, was das Training erreichen soll.

Die Roll-Geschwindigkeit

Gleichmäßig und langsam (!!!)

Die “Reizdauer / Einwirkdauer” sollte mindestens 30 Sekunden (und bis zu einer Minute pro Muskelgruppe / “Einheit”) betragen. (!!!) (nicht: schnell, schnell)

Den vollständigen Text findest du hier: 
 
 

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