Vibrationstraining bei Osteoporose

Die schnelle Folge der VIBRATIONSIMPULSE löst einen Muskeldehnreflex bzw. Muskeldehnreflexe aus.

Diese MUSKELDEHNREFLEXE wiederum lösen die Muskelkontraktionen aus.

Dies ist abhängig von der eingestellten Frequenz.

Zur Verbesserung der Knochendichte sind Frequenzen 30 – 40 Hz  geeignet.  In diesem Bereich lässt sich auch ein optimales Maximalkraftraining gestalten. Dies ist ideal für das Knochenwachstum und die Knochenbildung.

Im Vibrationstraining trainieren Sie zunächst hauptsächlich mit statisch-haltenden Übungen.

Das Vibrationstraining dauert etwa 2 mal 20 Minuten in der Woche.

Ergänzend sollten Sie ein technikorientiertes Training mit freien Gewichten (Kettlebells, Hanteln) und Bändern / Tubes (Zugkräfte) absolvieren. „Technikorientiert“ heißt: Leichtes Gewicht, Konzentration auf Übungsausführung, Konzentration auf Bewegungsumfang -/amplitude.

OSTEOPOROSEPRÄVENTION mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING.

Informieren Sie sich hier im Blog, auf unserer website – www.aktiv-training.de – und in unserem weblog: www.aktiv-training.de/blog/

Nutzen Sie unser kostenfreies Kennenlerntraining – 2 mal 20 Minuten Vibrationstraining in 76534 Baden-Baden.

Senden Sie uns eine E-Mail an:  info@aktiv-training.de

Oder rufen Sie uns an:  07223 / 8004699

Wir rufen Sie gerne zurück.

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Osteoporose / Beschwerdebild

Idiopathische  (nicht erklärbare) Rückenschemrzen

Spontanfrakturen/Fehlstellungen /  starke Muskelverspannungen

Oberschenkelhalsbrüche

Einbrüche der Wirbelkörper (Fehldeutung als  Hexenschuss möglich)

Ausbildung eines Witwenbuckels (als Folge von Wirbeleinbrüchen)

Typische Bruchstellen

Handwurzel; Oberschenkals; Burstwirbelsäule

Osteoporotische Wirbelverformungen

Risikofaktoren Osteoporose

Nicht (mehr) beeinflussbare Risikofaktoren

Mangel an weiblchem Geschlechtshormon

keine Schwangerschaft

vorzeitige Menopause

Untergewicht

Beeinflussbare Risikofaktoren

falsche Ernährung

Bewegungsmangel

Mißbrauch von Nikotin und Alkohol

Stoffwechselerkrankungen

langandauernde Cortisontherapie

Gesundheitssoaching und aktives Bewegungstraining mit www.aktiv-training.de

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Osteoporoseprävention / Vitamin D

Vitamin D

Vitamin D ist notwendig, um Kalcium im Darm optimal zu resorbieren. Vitamin D sorgt dafür, dass Kalcium im Körper verbleibt und nicht wieder über die Niere ausgeschieden wird.

Vitamin D ist wichtig für den Einbau von Kalcium in den Knochen, für Erhaltung der Muskelkraft und Steuerung der Muskeltätigkeit.

Allerdings ist Vitamin D nur in wenigen Lebensmitteln vorhanden (einige Fischarten. Butter, Margarine, Eigelb, Pilzen).

Die wichtigste Quelle für Vitamin D ist die Bildung in unserer Haut (nur unter Einwirkung von Sonnenlicht – in Europa ist im Winterhalbjahr daher die Bildung von Vitamin D eingeschränkt).

Mit dem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut zur Vitamin D-Bildung ab; im Winterhalbjahr hat ein großer Anteil Männer / Frauen über 50 einen Vitamin-D-Mangel.

Daher idealerweise auch im Winter: Raus an die frische Luft – und auch im Winter 3 mal 30 Minuten prob Woche OHNE Kopfbedeckung (im T-Shirt würde auch gehen – realistischer ist aber ohne Kopfbedeckung…..auch mit schütterem Haupthaar!)

Vitamin-D-Mangel führt zu verringerter Muskelkraft und und beeinträchtigter Steuerung der Musekltätigkeit (erhöhte Stuzrneigung älterer Menschen > Oberschenkelhalsbrüche).

Weitere wichtige Vitamine und Mineralstoffefür den Knochenstoffwechsel sind die Vitamine K und C sowie die Minralstoffe Magnesium, Zink, Phospor und Fluor.

Osteoporosprävention mit www.aktiv-training.de

Gesundheits-Coaching / Osteoporoseprävention /Bewegungstraining / –  JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING.

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Ernährung / Kalcium / Osteoporoseprävention

Ernährung >> Kalcium

Kalcium ist einer der bedeutungsvollsten Mineralstoffe für den Knochenaufbau und Knochenstoffwechsel überhaupt.

Der Köperbestand an Kalcium beträgt bei einem erwachsenen Menschen ca. 1 – 1,1 kg.

99% des Körperkalciumbestandes befinden sich in den Knochen. Die Knochen haben somit eine Speicherfunktion.

Kalcium ist u.a. an der Blutgerinnung, der Erregung von Muskeln und Nerven sowie der Aktivierung von Enzymen und Hormonen betieligt.

Betroffene sollten eine tägliche Kalciumzufuhr von 1 – 1,5 Gramm täglich einhalten (Milch und Milcprodukte; Obst und Gemüse).

Mineralwässer sollten einen Gehalt von mehr als 15mg Kalcium pro 100ml aufweisen.

Wurst und Schmelzkäse sollten gemieden werden (hoher Phosphatgehalt).

Ein Kalcium – Phosphat -Verhätlnis von 1: 1 sollte angestrebt werden (Spinat, rote Beete; Rhabarber verhindern die Aufnahme von Kalcium).

Neben der Ernährung spielt ein AKTIVES TRAINING die Hauptrolle in der Osteoporosprävention. – Trainieren Sie aktiv. – Lesen die die vorherigen Blogeinträge zum Thema und lesen Sie hier im Blog weiter unseren Schwerpunkt Osteoporoseprävention bis Ende des Jahres 2010. – Gesundheit durch Bewegung: www.aktiv-training.de

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Osteoporose – Entstehung

Vitamin D und das Schildrüsenhormon Calcitonin lagern Kalzium in den Knochen ein. Das Parathormon aus der Nebenschilddrüse dagegen löst es aus dem Knochen heraus. Die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron sind verantwortlich für die Bildung und Wirkung dieser „Knochenhormone“.

Bei der Osteoporose ist dieser Regulationsmechanismus zwischen Hormonen und Einlagerung von Mineralien gestört.

Bei der Osteoporose wird daher das Knochenmaterial  weit über das normale Maß hinaus abgebaut. Die Matrix wird löchrig und Kalcium wird nicht ausreichend eingebaut und eingelagert.

Aktives Bewegungstraining und eine normal gesunde Ernährung ist mittelfristig der beste Weg in der Osteporoseprävention.

 

Osteoporose – Entstehung

Knochen bestehen aus Matrix und den Mineralstoffen Kalcium und Phospat. Die Mineralstoffe werden in diese Matrix eingelagert und machen den Knochen hart und dicht.

DasKnochengewebe ist ein lebender Zellverband, der ständig neu, auf – um- und abgebaut wird.

Bis zum 40. Lebensjahr überwiegen die Aufbauprozesse. Die Regulation des Auf- und Abbaus erfolgt u.a. durch verschiedene Hormone.