Beim Chronischen Erschöpfungssyndrom liegt die Erschöpfung im Gehirn

„……Noch vor 20 Jahren hätte jeder Mediziner gesagt, dass Zytokine niemals ins Gehirn gelangen könnten. Immerhin liegen die Epithelzellen der Blutgefäße dort so dicht aneinander, dass nur Gase durch sie hindurch diffundieren können. Größere Moleküle, wie etwa Glukose, nutzen dagegen spezielle Transporterproteine, um Einlass in das Gehirn zu erhalten. Heute wissen wir, dass diese Blut-Hirn-Schranke weit durchlässiger für Immunsignale ist als angenommen. Denn die Barriere in den Wänden der Flüssigkeitskammer des Gehirns (den Ventrikeln) ist etwas schwächer ausgebildet, und in den Wänden des Gefäßsystems sitzen hirneigene Immunzellen, die mit Rezeptoren für Zytokine bestückt sind. Docken die Botenstoffe an die Rezeptoren, beginnen diese Zellen selbst Zytokine auszuschütten, diesmal direkt ins Hirngewebe….…Nervenzellen in verschiedensten Hirnbereichen tragen Rezeptoren zumindest für das Zytokin Interleukin-1. Auffällig viele gibt es auf den Neuronen des Hypothalamus, dessen Rolle beim Fressverhalten schon Holmes und Miller vermuteten. Neben Interleukin-1 gibt es viele weitere Zytokine, die als möglicher Auslöser von Erschöpfung immer wieder diskutiert werden. Eines davon ist TNF-α (Tumornekrosefaktor-alpha). …..“

Quelle: http://www.spektrum.de/news/erschoepfungssyndrom-wirft-viele-fragen-auf/1514833

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Aerobic exercise increases hippocampal volume

“ Exercise is a promising strategy for combating cognitive decline by improving brain structure and function. Specifically, aerobic training (AT) improved spatial memory and hippocampal volume in healthy community-dwelling older adults…..Aerobic training significantly increased hippocampal volume in older women with probable MCI. More research is needed to ascertain the relevance of exercise-induced changes in hippocampal volume on memory performance in older adults with MCI…..“

Quelle: http://bjsm.bmj.com/content/early/2014/03/04/bjsports-2013-093184.abstract?sid=ecff0a48-d4fd-4a9d-b34a-156ca915a79e

MCI = Mild-Cognitive-Impairment

 

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Metabolic profile of high intensity intermittent exercises

„….this study showed that intermittent exercise defined by the IE1 protocol may tax both the anaerobic and aerobic energy releasing systems almost maximally.“

Untersuchung von TABATA et al.: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9139179

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Was sind Faszien?

Faszien – Was sind Faszien?

Faszien sind bindegewebige Strukturen (Häute).Sie umhüllen alle Körperstrukturen.

Faszien sind in allen Körperbereichen vorhanden.

Faszien bilden als eine Gewebeeinheit ein Netz (Faszienketten) im gesamten Körper.

Somit stehen alle Teile des Körpers miteinander in Verbindung.

 
Quelle:   Serge Paoletti „Faszien“ Urban und Fischer, 2011

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Der Nutzen der körperlichen Aktivität

Der gesundheitliche Nutzen körperlicher Aktivität:  

„Der Beitrag die vorliegenden Evidenzen dergesundheitlichen Wirkungen der Konzeptekörperlicher Aktivität, gesundheitsförderlicher körperlicher Aktivität, Sport undGesundheitssport…….“ Es „kann ein gesundheitlicher Nutzen von strukturierten Gesundheitssportprogrammen und auch Alltagsaktivitäten in der Freizeit oder zum Transport (z.B. zu Fuß gehen, Rad fahren)….angenommen werden.“

Quelle / Direktlink:  http://download.springer.com/static/pdf/78/art%253A10.1007%252Fs00103-006-0078-5.pdf?auth66=1403342230_d7f18118adb7163ebf5dc2d241d131e2&ext=.pdf

 

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Über die Neuroplastizität und Stützzellen des Gehirns

„…..…..Jedes Mal, wenn Sie einen Gedanken denken, ein Gefühl fühlen oder ein Verhalten an den Tag legen, findet in ihren neuronalen Verschaltungen eine entsprechende Veränderung statt…..Aber selbst eine flüchtige Ausschüttung von Neurotransmittern oder eine vorübergehende Änderung der elektrischen Aktivität verursacht irgendeine Plastizität….Für nachhaltige plastische Veränderungen können Jahre nötig sein.

Selbst winzige materielle Veränderungen können zu substanziellen Veränderungen des Denkens und Verhaltens führen. Die meisten neuroplastischen Veränderungen im Erwachsenenalter, auch solche, die in Hirnstudien untersucht wurden, sind relativ kleine oder zeigen sich im Scan nicht, weil sie unspezifisch im ganzen Gehirn verteilt sind, was ihre Messung erschwert…….Diese chemischen Veränderungen sind, genauso wie die sie begleitenden elektrischen Impulse, relativ kurzlebig, aber im Lauf der Zeit wandern die Signale so oft die gleichen Nervenbahnen entlang, dass zwischen den Synapsen ein immer dichteres und komplexeres Netzwerk aus Nervenästen und Brücken entsteht und sich in manchen Fällen auch neue Nervenzellen bilden. Die neueen „grauen Zellen“ brauchen Energie und heuern deshalb vergleichsweise große Stütz- und Haltezellen an, die sogenannten Gliazellen. Wenn Ihr Gehirn genug von diesen Stützzellen erzeugt, zeigt der kombinierte Massenzuwachs sich in der MRT als Veränderungen in der Dicke, dem Volumen und / oder Dichte ….“

Aus : Brown / Fenske: So denken Gewinner – Warum Erfolg wenig mit IQ zu tun hat und andere Ergebnisse der Gehirnforschung. – Kapitel 7 / Anpassungsfähigkeit / Seite 208 und 209 und 211

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Kettlebell training for musculoskeletal and cardiovascular health

A randomized controlled trial.

Jay et al:

„OBJECTIVE:

The aim of this trial was to investigate the effectiveness of a worksite intervention using kettlebell training to improve musculoskeletal and cardiovascular health……

RESULTS:

Compared with the control group, pain intensity of the neck/shoulders decreased 2.1 points [95% confidence interval (95% CI) -3.7- -0.4] and pain intensity of the low back decreased 1.4 points (95% CI -2.7- -0.02) in the training group. Compared with the control group, the training group increased muscle strength of the trunk extensors (P<0.001), but not of the trunk flexors and shoulders. Aerobic fitness remained unchanged.

CONCLUSIONS:

Worksite intervention using kettlebell training reduces pain in the neck/shoulders and low back and improves muscle strength of the low back among adults from occupations with a high prevalence of reported musculoskeletal pain symptoms. This type of training does not appear to improve aerobic fitness.“

Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21107513

Anmerkung: Das Intervalltraining betrug hier 10 mal 30 Sekunden (Kettlebell-Swings). Die Trainingsdauer betrug incl. warming-up 20 Minuten. – Bei diesem Trainingsformat sind keine signifikaten Verbesserungen gegenüber der Kontrollgruppe, die auf einem Ergometer trainiert hat, erreicht worden. – Andere Formate – z.B.  5- 10 mal 1 Minute Kettlebell-Swings; oder auch eine länger Trainingssession von etwa 40 Minuten – wurden nicht getestet.  – Auch ist die Untersuchung aufgrund der Fragestellung „musculoskeletal and cardiovascular health“ wenig fokussiert. Fokussiert man die Fragestellung mehr in die eine oder andere Richtung kommt man zwangsläufig zu einem anderen Studiendesign und ggf. auch zu einer anderen Übungsauswahl.
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