Körperliche Kompensationen bei eingeschränkter Beweglichkeit und Mobilität

Der Körper kann fehlende Mobilität und Beweglichkeit kompensieren.

Das wirkt sich dann allerdings häufig negativ aus und zwar auf die –  anatomisch betrachtet  – darüber oder darunter liegenden Gelenke.

Beispiel Kniegelenk: Ein Bewegungsdefizit im Kniegelenk kann zu Hüftbeschwerden führen.

Der Körper kann sich an die Kompensationen gewöhnen.

Hat der Körper sich an die Kompensationen gewöhnt können die meisten Bewegungen und Sportarten bis zu dem Punkt – teilweise ohne größere Einschränkungen – durchgeführt werden, an dem einzelne Bereiche „endgültig überlastet“ sind und das Gehirn sich entscheidet durch Schmerzsignale „mitzuteilen“, dass hier etwas nicht stimmt.

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

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Mobility Run: Lauf mit!

Deutsche Wellnesstage – Baden-Baden – Get Active!!

Mobility Run: Lauf mit!

Deutsche Wellnesstage – Baden-Baden

Am 17. Februar 2018, 10.30 – 11.15 Uhr. Treffpunkt: Eingang Kongresshaus Baden-Baden

Melden Sie sich gleich hier kostenlos vorab an. 

Registrierte Läufer/innen erhalten neben einer Eintrittskarte, Snacks und Getränken außerdem eine gut gefüllte Messetasche.

 
Samstag, 17.02.2018, 11:30-12:15

Infos:

http://deutsche-wellnesstage.de/besucher/laufmit

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Keynote: Wer fit ist, hat mehr vom Leben!
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de

Faszien-Training in der LAUFWELT in Rastatt am 24. Januar 2018

Seminar mit Jörg Linder 

Wo:             Seminarraum LAUFWELT (Umkleideräume + Duschen vorhanden)
Was:           Theorie und Praxis des Fazientrainings
Dauer:       2,5 Stunden
Beginn:     18:00 Uhr
Kosten:     30 € pro Person
Datum:      Mittwoch, 24. Januar 2018

Voraussetzung: Gymnastikmatte und Blackroll bitte mitbringen (Blackroll kann auch in der Laufwelt für € 29,00 erworben werden.)

Mindestteilnehmer: 6 Personen max. 10 Personen

Anmeldung: frühzeitige Anmeldung erbeten. Berücksichtigung nach Eingang

Faszien lassen sich trainieren

Es geht darum, die Achtsamkeit zu stimulieren und die Körperwahrnehmung zu erhöhen. Im Blickpunkt steht ein Gesundheitstraining mit weichen, dynamischen Dehnübungen, weil Faszien hauptsächlich auf Dehnungsreize reagieren. Dies gelingt uns mit der „Blackroll“!! Die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt zu. Man fühlt sich beweglicher, gelenkiger und ist darüber hinaus auch ausgeglichener.

Faszien-Training wirkt langfristig

Der Schlüssel zum Therapieerfolg liegt in der Nachhaltigkeit. Anders als ein trainierter Muskel verändert sich die Bindegewebe Hülle nur langsam, dafür aber dauerhaft. Geduldiger Einsatz lohnt sich. Weniger ist dabei mehr.

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Infos und Anmeldung:

https://laufwelt.de/laufkurse/

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Training und das schwächste Glied der Kette

Idealerweise orientiert sich das Training immer am schwächsten Glied der Kette – also an den körperlichen Strukturen und Geweben, die die längste Anpassungsdauer haben.

Die Gewebearten mit der längsten Anpassungsdauer (d.h sich nur langsam an eine – neue – Bewegung anpassend) sind alle nicht oder kaum durchbluteten Gewebe, und das sind: Knorpel, Sehnen, Bänder, Faszien und alle Bindegewebe.

Knochen ist durchblutet und Muskulatur sowieso (auch der Herzmuskel). Daher passen sich diese gut durchbluteten Strukturen relativ schnell an ein (neues) Training an.

In einem langfristigen Training – egal ob Gesundheits- oder Leistungssport – müssen wir uns immer am schwächsten Glied der Kette, also an den Strukturen mit der längsten Anpassungsdauer orientieren!


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„…..wie auf dem Crosstrainer?“

Nein. Das Training auf dem  Streetstepper ist auch nicht wie auf dem Crosstrainer.

Ein Crosstrainer (oder Ellipsentrainer)  ist zwar wie ein Streestepper ein Sportgerät.

Ein Crosstrainer hat allerdings ein Schwungrad und wird stationär eingesetzt. Je nach Bauweise bewegen sich die Beine auf einer elliptischen Bewegungsbahn.

Mit einem Streetstepper dagegen fährt man draußen in der freien Natur oder auch im Straßenverkehr.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass beim Crosstrainer sich die Arme mit Hilfe der Armhebel aktiv bewegen, während auf dem Streetstepper  ein klassischer Fahrradlenker (wie bei einem Trekkingrad) verbaut ist: Beim Fahren auf dem Streetstepper hält man den Lenker, wie wenn man Roller fahren würde.

Ein Crosstrainer ähnelt grundsätzlich schon eher dem Skilanglauf.

Streetstepper – Step Outside!!

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Streetstepper:  Was ist das?

http://www.aktiv-training.de/download/2016/02_01.02.16/Streetstepper-Was%20ist%20das.pdf

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  • Streetstepper-Personal-Training
  • Geführte Streetstepper-Touren in und um Baden-Baden
  • Streetstepper / Gesundheitstage / Firmenfitness / Gesundheitsförderung

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Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention – Ihr Personal Trainer für Baden-Baden, Karlsruhe, Pforzheim, Ortenau, Nordschwarzwald.

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