Motorische Programme

 

Der Körper löst Bewegungen aus, nimmt Bewegungen wahr und optimiert und perfektioniert diese Bewegungen. (Es ist wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen im Trainingsprozess).

Motorisches Lernen findet durch motorische Leistungen und durch Übung (= wiederholte Ausführung von Bewegungsmustern) statt.

Das sensomotorische Entwicklungsstadium ist das erste kindliche Entwicklungsstadium.  Was hier gelernt wird, wird weiterentwickelt. Das ist die Voraussetzung für die motorische Entwicklung (und nicht nur für die) .

Allgemein lässt sich dabei unterscheiden in die grundsätzliche Beherrschung einer motorischen Fertigkeit und in das Fine-Tuning des eigentlichen Bewegungsablaufes.

Das Gehirn setzt Programme ein um Bewegungsinformationen zu speichern – sog. Motorische Programme.

Das Gehirn entwickelt dazu eine spezifisch programmierte Abfolge von Bewegungen, speziell ausgerichtet auf den jeweiligen Körper und die bezweckte Tätigkeit. Damit wird erreicht, dass nicht jedes Mal, sobald eine Bewegung ausgeführt werden soll, alle Einzelkomponenten dieser Bewegung neu kombiniert werden müssen.” (vgl. GRAY COOK – Der perfekte Athlet / Athletic Body in Balance)

Wenn das Motorische Programm öfter angewendet wird es effizienter und reibungsloser im Bewegungsablauf.

Im allgemeinen gerät eine einmal gelernte Bewegung nicht “in Vergessenheit.”

 

 

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
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Fundamentale Bewegungsmuster und motorisches Lernen

Der Körper löst Bewegungen aus, nimmt Bewegungen wahr und optimiert und perfektioniert diese Bewegungen. (Es ist wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen im Trainingsprozess).

Motorisches Lernen findet durch motorische Leistungen und durch Übung (= wiederholte Ausführung von Bewegungsmustern) statt.

Das sensomotorische Entwicklungsstadium ist das erste kindliche Entwicklungsstadium.  Was hier gelernt wird, wird weiterentwickelt. Das ist die Voraussetzung für die motorische Entwicklung (und nicht nur für die) .

Allgemein lässt sich dabei unterscheiden in die grundsätzliche Beherrschung einer motorischen Fertigkeit und in das Fine-Tuning des eigentlichen Bewegungsablaufes.

Das Gehirn setzt Programme ein um Bewegungsinformationen zu speichern – sog. Motorische Programme.

“Das Gehirn entwickelt dazu eine spezifisch programmierte Abfolge von Bewegungen, speziell ausgerichtet auf den jeweiligen Körper und die bezweckte Tätigkeit. Damit wird erreicht, dass nicht jedes Mal, sobald eine Bewegung ausgeführt werden soll, alle Einzelkomponenten dieser Bewegung neu kombiniert werden müssen.” (vgl. GRAY COOK – Der perfekte Athlet / Athletic Body in Balance)

Wenn das Motorische Programm öfter angewendet wird es effizienter und reibungsloser im Bewegungsablauf.

Im allgemeinen gerät eine einmal gelernte Bewegung nicht „in Vergessenheit.“

Dies gilt für das Bewegunsmuster an und für sich. Bezogen auf die Leistung ist allerdings regelhaft ein Leistungsrückgang zu verzeichnen, so bald mit dem Training aufgehört wird. – Auch wenn der Golfer  z.B nach 3 Jahren noch Golfen (d.h. die Bewegung ausführen kann), wird der Schlag niemals so weit gehen, wie drei Jahre zuvor und er muss in jedem Fall auch an seinem Fine-Tuning arbeiten.

 

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