Koordinationstraining

Um Motorik überhaupt möglich zu machen benötigt man Muskelaktivität. Zum anderen sind sensomotorische Prozesse notwendig.

Sensomotorische Prozesse sind die Aufnahme, Verarbeitung, Steuerung und Koordination von Sinnesreizen verschiedener Rezeptoren und Bewegungen.

Den sensomotorischen Prozessen des Bewegungsapparates liegen hauptsächlich Sinnesreize der sog. Propiozeptoren zu Grunde. Propriozeptoren sind Rezeptoren des Bewegungsapparates und des Gleichgewichtsvermögens.

Propiozeptoren ermöglichen die Körperwahrnehmung und beeinflussen die Koordination, smukuläre Aktivität und die Körperhaltung. – Alle diese Informationen werden auch unter dem Begriff Tiefensensibilität zusammengefasst.

Die Tiefensensibilität wird vermindert oder eingeschränkt durch

>>> Verletzungen

>>> Operationen

>>> Unterforderung

>>> Bewegungsmangel

Die genannten Punkte führen alle zu einer Funktionsminderung der Tiefensensibilität.

Eine verminderte Tiefensensibilität führt immer zu unfunktionellen Bewegungsmuster oder Haltungen. Letzten Endes ist die Koordination gestört. Diese koordinativen Defizite wiederum führen zu Verletzungen oder degenerativen Erkrankungen.

Koordinationstraining und Funktionelles Training (Functional Training) führt zu einer Verbesserung der Bewegungskoordination und der Körperhaltung.

Verloren gegangene motorische Muster lassen sich wieder anbahnen. Durch Wiederholen und Training des Musters findet eine neuromuskuläre Anpassung statt.

In verschiedenen Situationen und Schwierigskeitsstufen lernt der Trainierende   a) seinen Körper zu stabilisieren und b) seine Gelenkstabilität zu verbessern.

Koordinationstraining und Functional Training mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING – www.aktiv-training.de

Weblog – www.aktiv-training.de/blog/

 

 

 

 

 

 

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Die häufigsten Fehler im Ausdauertraining – Fehler 7

Fehler 7:

Kein funktionelles Training und somit kein Ausgleich von Asymetrien.

Functional Training fördert für ein Gleichgewicht von Mobilität und Stabilität. Bewegunssymegtrien zwischen der rechten und linken Köfrperseite werden wieder hergestellt.

Funktionelles Training meint hier in einem engeren Sinne den Ausgleich von körperlichen Asymetrien.

Das fundktionelle Training von Stabilität und Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für ein weiteres Training.

Verbessern Sie Ihre Bewegungswahrnehmung – insbesondere die zwischen der rechten und linken Körperseite.

Mit Übungen aus dem Functional Training trainieren Sie effektiv Mobilität und Stabilität.

Sie haben keine Defizite ? Gut! – Testen und Re-Testen Sie trotzdem.

Sie möchten wissen und ob und wo Sie Defizite haben? Testen Sie.

Wie? Beispielsweise mit dem Functional Movement Screen.

Wichtig: Testen Sie Bewegungen und grundlegende Bewegungsmuster – wenn Sie darüberhinaus eine genauere Diagnostik benötigen fragen Sie Ihren Arzt. –

Functional Training – konkrete Beispiele: Verbesserung der Balance, Verbesserung der Mobilität der Hüfte, Stabilitätstraining für Beine, Stabilitätstraining für Hüfte, …..

Im Functional Training arbeiten Sie als zunächst an BewegungsAsymetrien (rechts / links) – dann an eingeschränkten Bewegungsabläufen.-

Functional Training / Functional Movement / Functional Movement Screen – bei und mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING – www.aktiv-training.de

– Infos immer auch hier im BLOG  –

www.aktivtraining.wordpress.com

Verbessern Sie Bewegungsabläufe und Ihre Bewegungsqualität. Nutzen sie Übungen aus dem Functional Training.

 

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Personal Training / Kleingruppentraining
Gesundheitsmanagement / Gesundheitsoaching / Lauftherapie
Vibrationstraining / Speedhiking / Trailrunning
Running-Performance / Funktionelles Training

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
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Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

Die häufigsten Fehler im Ausdauertraining – Fehler 5

Vernachlässigung der Mobilität

Mobilität ist mehr als reine Beweglichkeit. – Mobilität ist immer das Zusammenspiel von Gelenkarbeit und Muskealarbeit in einer möglichst freien Bewegung.

Beispiel: Bei einer Kniebeuge sind mehrere Gelenke beteiligt – wenn beispielsweise die Fersen auf dem Boden halten können bei einer tollen Kniebeuge (Oberschenkel parallel zum Boden) sind Sie relativ mobil.

Wenn Sie eine Bewegung neu erlernen entwickeln Sie (ihr Gehirn) ein sogenanntes Motorisches Programm. Die Qualität dieses Programmes´bzw. das Programm selbst ist immer abhängig von ihrem aktuellen Mobilitätsniveau (und auch Stabilitätsniveau >> siehe morgen im BOLG: Fehler 6).  – Ihr Bewegungsapparat ist ähnlich einem Hebelsystem. Die Sehnen ziehen die Knochen in verschiedene Stellungen, um eine Bewegung zu bewirken.

Wenn aufgrund eingeschränkter Mobilität ein Bewegungsproblem existiert, wird das Bewegungsmuster kompensatorisch abgeändert. Dies führt zu einem suboptimalen motorischen Programm.

Günstige Bewegungsmuster ergeben sich aus Gewohnheiten.

Ungünstige Bewegungsmuster ergeben sich auch aus Gewohnheiten.

Verfestigte ungünstige Bewegungsmuster (etwa Schonhaltung aufgrund einer Verletzung oder Asymetrien aufgrund einseitiger Sportarten oder, oder, oder….) führen zu weiter eingeschränkter Mobilität und verschärfen so das Problem.

Ändern Sie Ihre Gewohnheiten, da wo es nötig ist. –

Arbeiten Sie an Ihrer Mobilität! – Wie? Informieren Sie sich! Lesen Sie unseren BLOG / Kategorie: Funktionelles Trianing.

Hier geht´s morgen weiter mit Fehler 6). –