Foam-Rolling – So geht´s:

„……Stelle dir beim Ausrollen vor, wie du das Gewebewasser wie eine Welle vor dem Foam-Roller herschiebst.

Lerne den Druck zu dosieren. Nicht an jeder Stelle ist der gleiche Druck adäquat.

Nutze neben dem Foam-Roller auch Bälle und kleinere Rollen.

Kontraindikationen:

Die Anwendung der Rolle sollte bei Blutgerinnungsstörungen und bei der regelmäßigen Einnahme blutverdünnender Medikamente ärztlicherseits abgeklärt werden.

Etwas Vorsicht walten lassen bei Lymphstau: Dann nur in Richtung Körpermitte rollen.“

 Den vollständigen Text findest du hier

https://www.aktiv-training.de/download/2017/10_18.09.17/Foam-Roling_Wirkungen.pdf 

 


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Training mit dem Foam-Roller / Ziele / Vorgehen / Trainingsplanung

Rolle nicht einfach nur auf dem Ding rum.

Kläre vor dem Foam-Rolling-Training für dich:

– Wo bin ich heute besonders verspannt?

– Was möchte ich trainieren und warum?

– Wo muss ich mobiler werden?

– ……..

Setze dir also ein Ziel für die ersten 5 – 10 Minuten des Foam-Rolling-Trainings.

In der restlchen Zeit (weitere 5 – 10 Minuten) kannst du was (Neues) ausprobieren.

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Was bewirkt Foam-Rolling?

Foam-Rolling unterstützt die Selbst-Heilung des Gewebes. Das weiße (kollagene) Bindegewebe wird durch das Foam-Rolling stimuliert.

Durch Druck wird das Gewebe lokal komprimiert. Dies führt zu einer verbesserten Durchblutung.

Zusätzlich lässt sich mit der  Foam-Roll verspanntes und verklebtes Gewebe auflockern bzw. „lösen“ . Dies führt zu einer verbesserten Beweglichkeit.

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Foam-Rolling-Praxis:

Du rollst zu intensiv, die Muskeln schmerzen beim Rollen?  Nimm´ Druck von der Rolle.

Wenn der Schmerz zu groß wird, verkrampft die Muskulatur. Das wäre kontraproduktiv und das Gegenteil von dem, was das Training erreichen soll.

Die Roll-Geschwindigkeit:  Gleichmäßig und langsam (!!!)

Die „Reizdauer / Einwirkdauer“ sollte mindestens 30 Sekunden (und bis zu einer Minute pro Muskelgruppe / „Einheit“) betragen. (!!!) (nicht: schnell, schnell)

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Ein Foam-Roller ist einfach eine (mehr oder weniger harte) Hartschaum-Rolle.

Im Blogbeitrag vom 10. Januar 2016 findest du ein Bild.

Hier der Link: https://aktivtraining.wordpress.com/2016/01/10/training-mit-dem-foam-roller/

Ich persönlich bevorzuge harte Rollen. Für den Einstieg – oder für Problemzonen – kann  eine weichere Rolle sinnvoll sein.

 

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Foam-Rolling

FoamRoller und Vibrationsplatte

Bild:  Jörg Linder / FoamRoller und Vibrationsplatte / März 2014


Foam-Rolling (Faszientraining mit dem Foam-Roller) benötigt wenig Platz, dafür allerdings einen harten Untergrund.





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