Ein Six-Pack wird im Trainingsraum gemacht

Für ein effektives Bauch- und Rumpftraining werden sowohl statisch-haltende Übungen wie auch dynamisch-bewegende Übungen benötigt.

An folgender dynamischer Übung führt kein Weg vorbei – dem Crunch. Hier als Power-Crunch:

Video: performbetter.de

Sie können auch den sog. Funktionscrunch durchführen – das Entscheidende an der Bewegungsausführung ist auch im Video zu sehen: Das langsame Aufrollen Wirbel für Wirbel.

Die Bewegungsausführung beim Funktionscrunch können Sie sich durch ein Tube oder Thera-Band erleichtern. Hier der Crunch mit Tube / Gummiseil:

Video: performbetter.de

Nebenbei sei es erwähnt: Crunches trainieren Sie in erster Linie für die Funktion (stabile Gesundheit / besser bewegen) und in zweiter Linie für das Aussehen. Die Optik ist hier also ein (angenehmer) Nebeneffekt (und sie ist von Dauer – Training vorausgesetzt)

Ein – trainiertes – Sixpack (gerade Bauchmuskulatur) sieht man (wenn der Körperfettanteil einigermaßen niedrig ist). Ein nicht trainiertes Sixpack sieht man nie – auch dann nicht, wenn der Körperfettanteil extrem niedrig ist. – Bei Läufern mit sehr niedrigem Körperfettanteil, die kein Kraftraining, kein Bauchmuskel- und kein Rumpftraining machen, sieht man kein Sixpack ….. denn es ist keins da.  Use it or lose it, gilt auch für die Bauch- und Rumpfmuskulatur.

Beim Bauchmuskeltraining alleine sollten Sie nicht stehen bleiben – besser ist es eine umfassendes und effektives Rumpfkraftraining bzw. entsprechende Übungen – wie den Crunch oder die statisch haltenden Übungen wie den Unterarmstütz – in Ihren Alltag einzubauen. – Zu einem effektiven Rumpfkrafttraining gehört unbedingt auch das Training mit Kettlebells und freien Gewichten.

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