Zwischen Neujahr und Weihnachten

Du nimmst nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.

-Lebensweisheit –

 

Advertisements

Vielfältig

essen

Esse vielfältig, natürlich und zuckerarm.

That´s it.

 

——————–

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Streetstepper: http://streetstepper-instructor.blogspot.de/
—————-

Glykämischer Index / Glykämische Last

Traubenzucker mit einem GI von 100 ist der Refernzwert für den Glykämischen Index (GI).

Ein GI, der höher als 70 ist, gilt als hoch; ein GI zwischen 50 und 70, gilt als mittlerer GI und als günstiger GI gilt ein GI unter 50.

Frisches Gemüse hat oft einen GI um oder unter 30, während Kohlenhydratlastige Produkte (Backwaren, Stärke, Glucose-Fructose-Sirup, etc) meist einen hohen GI aufweisen.

Allerdings bezieht sich der Glykämsiche Index auf 50 Gramm eines Lebensmittels. Das ist im Alltag durchaus unpraktisch.

Daher wurde als weiterer Index die Glykämische Last (GL) entwickelt.

Die GL bezeht sich auf 50 Gramm Kohlenhydrate IN diesem Lebensmittel. Außerdem berücksichtigt die GL die üblichen Verzehrportionen der Lebensmittel.

Beispiel:

Bananen haben einen GI von 52 und einen GL von 10. Noch deutlicher ist der Unterschied bei Wassermelonen: GI von 72 gegenüber einer GL von 4.

Fazit:

Da die GL den tatsächlichen Kohlenhydratanteil berücksichtigt, ist die GL der adäquatere Index für den Ernährungs-Alltag.

 

——————————————

Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271
web: www.aktiv-training.de
Triathlon: http://triathlon-trainer.blogspot.com
Golffitness: http://golfathletics.wordpress.com/

 

—————————————

 

Die Ernährung und die Mitochondrien

Wenn Körperzellen viel Zucker zu verstoffwechseln haben, teilen sich die Mitochondrien (die sog. Kraftwerke der Zelle) in immer kleinere Einheiten auf und arbeiten nicht nur schlechter, sondern sie bilden auch vermehr Sauerstoffradikale.

Dagegen verjüngt Sport die Mitochondrien und Ketonkörper (die sich bei einer Fett-Eiweißreichen Ernährung / Ketogene Ernährung /bilden) bewirken eine Neubildung und auch eine bessere Funktion der Mitochondrien.

Eine Ketogene Diät in Verbindung mit Sport trägt zu einer Neubildung und zu einer Vermehrung der Mitochondrien in den Zellen bei. Dies führt auch zu einer verbesserten Zellatmung.

 

Quelle: Kämmerer / Schlatterer / Knoll: „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“ – S. 158 / 159

 

 



JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

Ernährung

Ernährung kompakt

Bild:  Jörg Linder

 

Weiterbildung (Eigenstudium) – Ernährung – Kopfrauch……..ein gesundes Geist in einem gesunden Körper (…..hope so).

 



JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

 

 

Klare Leseempfehlung: Die Diät-Katastrophe

 

Die Diät-Katastrophe von Clifford Opoku-Afari

 

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

…….wie in der Steinzeit

Ein tendenziell kohlenhydratarme Ernährung wird immer mal wieder auch Steinzeiternährung genannt.

„Tendenziell“ deswegen, weil es nur aus heutiger Sicht kohlenhydratarm wäre. Das liegt daran, dass wir seit dem Ende des zweiten Weltkrieges und verstärkt ab den 1960er Jahren exorbitant viele Kohlenhydrate und Zucker essen.

Die Menschheitsgeschichte betrachtend, war die Ernährung alllerdings (aus heutiger Sicht) die längste Zeit kohlenhydratarm. 

Das heißt, alle evolutionären Entwicklungsphasen geschahen bis heute unter dem Einfluss kohlenhydratarmer Ernährung. 

Stattdessen wurde relativ viel Fleisch und Fisch gegessen. An diese Ernährungsform ist der Mensch grundsätzlich gut angepasst. 

Was bei dieser Ernährungsform passiert ist folgendes: Der Blutzuckerspiegel steigt nur moderat an, daher steigt in der Folge auch der Insulinspiegel nur moderat an. Das ist entscheidend für eine stabile und langfristige Gesundheit und z.B. auch für eine Gewichtsreduktion.

Egal für welche Ernährungsform man sich entscheidet: Wichtig ist Blutzuckerschwankungen und hohe Ausschläge zu reduzieren oder in ihrer Stärke abzumildern.  Eine Ernährung mit viel Fett und Eiweiß und relativ wenig „gute“ Kohlenhydraten (insbesondere ungünstig sind raffinierte Kohlenhydrate wie Weißmehl und Zucker) leistet einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Auch ein einfacher Verzicht (oder eine deutliche Reduktion) auf verarbeitete Kohlenhydrate kann hilfreich sein.

 

 

 

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271