Gewichtsreduktion 2017

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Gewichtsreduktion ist nicht unbedingt das beste Ziel.

Wenn du „Körperfettreduktion“ meinst, ist das was anderes.

Das Ziel muss möglichst präzise sein – dann kannst du dich für die adäquaten Trainingsinhalte entscheiden.

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Das Frühstück

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Quark – Mascarpone – Buttermilch – Mandeln – Kakao:

Verhälntismäßig geringer Blutzuckeranstieg und  somit relativ geringe Insulinausschüttung.

Hoher Fett- und Eiweißanteil. Lange Sättigung. Guter Geschmack.

Natürlich alles ohne Zucker.

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Vielfältig

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Esse vielfältig, natürlich und zuckerarm.

That´s it.

 

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Auf die Wirkung kommt es an

„Gäbe es ein Medikament, das nur annähernd ähnliche segensreiche Wirkungen wie ein regelmäßiges Ausdauertraining auf alle Risikofaktoren degenerativer Herz-Kreislauf Erkrankungen hätte, man könnte es wohl kaum bezahlen!“

Jürgen Weineck

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Glykämischer Index / Glykämische Last

Traubenzucker mit einem GI von 100 ist der Refernzwert für den Glykämischen Index (GI).

Ein GI, der höher als 70 ist, gilt als hoch; ein GI zwischen 50 und 70, gilt als mittlerer GI und als günstiger GI gilt ein GI unter 50.

Frisches Gemüse hat oft einen GI um oder unter 30, während Kohlenhydratlastige Produkte (Backwaren, Stärke, Glucose-Fructose-Sirup, etc) meist einen hohen GI aufweisen.

Allerdings bezieht sich der Glykämsiche Index auf 50 Gramm eines Lebensmittels. Das ist im Alltag durchaus unpraktisch.

Daher wurde als weiterer Index die Glykämische Last (GL) entwickelt.

Die GL bezeht sich auf 50 Gramm Kohlenhydrate IN diesem Lebensmittel. Außerdem berücksichtigt die GL die üblichen Verzehrportionen der Lebensmittel.

Beispiel:

Bananen haben einen GI von 52 und einen GL von 10. Noch deutlicher ist der Unterschied bei Wassermelonen: GI von 72 gegenüber einer GL von 4.

Fazit:

Da die GL den tatsächlichen Kohlenhydratanteil berücksichtigt, ist die GL der adäquatere Index für den Ernährungs-Alltag.

 

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Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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Die Ernährung und die Mitochondrien

Wenn Körperzellen viel Zucker zu verstoffwechseln haben, teilen sich die Mitochondrien (die sog. Kraftwerke der Zelle) in immer kleinere Einheiten auf und arbeiten nicht nur schlechter, sondern sie bilden auch vermehr Sauerstoffradikale.

Dagegen verjüngt Sport die Mitochondrien und Ketonkörper (die sich bei einer Fett-Eiweißreichen Ernährung / Ketogene Ernährung /bilden) bewirken eine Neubildung und auch eine bessere Funktion der Mitochondrien.

Eine Ketogene Diät in Verbindung mit Sport trägt zu einer Neubildung und zu einer Vermehrung der Mitochondrien in den Zellen bei. Dies führt auch zu einer verbesserten Zellatmung.

 

Quelle: Kämmerer / Schlatterer / Knoll: „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“ – S. 158 / 159

 

 



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