Trainingsprinzipien II

Das Prinzip des trainingswirksamen Reizes:Gezielte und  überschwellige Muskelanspannungen.

Über die  richtige Laufgeschwindigkeiten (oder Trainingsintensitäten oder Gewichte) werden die – überschwelligen – Muskelanspannungen  erreicht.

Dies setzt voraus, dass Ihnen die eigenen – akutellen – „Grenzen“ bekannt sind. (Betonung auf: aktuell).

Grundsätzlich dient die Herzfrequenz hier mehr der Trainingssteuerung und ist weniger ein Maß für die Beanspruchung. Die „Rückmeldungen“ der Muskulatur sind entscheidend. Die Muskulatur ist das Erfolgsorgan im Körper.

Bisher stellen wir fest: Trainingsprinzip I = Regelmäßigkeit; Trainingsprinzip II = trainingswirksamer Reiz / überschwelliger Reiz.

Beispiel: Für einen Läufer der seit zwei Jahren läuft und eine Bestzeit von etwa 55 Minuten auf 10km hat wäre ein trainngswirksamer Reiz z.B. ein langer Lauf (langsam) über 20km (wenn er bisher nie weiter als 15 km gelaufen ist)   oder auch eine kürzere schnelle Einheit – z.B. 5 km in 24 Minuten.

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